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Gemüsebrühe





Meine selbstgemachte Gemüsebrühe sieht normalerweise eher bräunlich und damit nicht sonderlich appetitlich aus, sie ist aber ein leckerer Grund- oder Zusatzstoff für Suppen und Soßen — und sie ist frei von Dr. Ätzker-Mecki-Knurr.

Unter der einen Arbeitsfläche in meiner Küche habe ich eine Schublade, die auch zugeschoben luftig ist, weil sie etwas zu tief angebracht ist. Darin bewahre ich Zwiebeln und Knoblauch auf und rohe Gemüseabfälle. Wenn ich Gemüse putze (Paprika, Bohnen, Frühlingszwiebeln, Pilze…), lege ich die Abfälle in die Schublade, wo sie trocknen. Eventuell muss man sie nach ein, zwei Tagen mal umdrehen. Die Schalen von Kartoffeln und Zwiebeln hebe ich nicht auf, wohl aber von Gurken.


Schublade

Wenn ich also Brühe brauche, nehme ich ein, zwei Handvoll dieser Abfälle und koche sie etwa 20 Minuten mit Wasser auf. Um sie schmackhafter zu bekommen, kann man sie schon mal salzen und z. B. mit Knoblauch, Pilzpulver, einem Blatt Liebstöckel (alias Maggikraut) u. a. würzen.
Nach dem Kochen sieben, vielleicht durch ein Tuch gießen, und weiterverwenden. Lässt sich auch gut einfrieren.



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