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Hier finden Sie den jeweils letzten Rundbrief, der per Mail an die Sänger/innen ging. Ungefähr eine Woche vor dem nächsten Offenen Singen schicke ich eine Einladung — und normalerweise am Tag nach dem Offenen Singen noch einen Gruß.



Rundbrief vom 10. Oktober

Rätsel gelöst?

Geneigte Sängerinnen und Sänger,

danke, dass Sie trotz Ferien und schlechten Wetters so zahlreich und gesangstark* beim Offenen Singen Nr. 168 waren!
*) Von der zwischenzeitlichen Redestärke will ich hier mal nicht sprechen.

Rätselhafte Lieder: Von Rätselfragen plus Antworten über die Kokosnuss zum Nasobem, vom völlig unverständlichen und bedeutungslosen Neuwort (ahem: Neologismus) über die Frage, wovon einer eigentlich lebt, zum denkwürdigen und teilweise unverständlichen Liebes… nee: eben Nichtliebeslied — wir haben’s geschafft.

Die All Stars Band war heute aus Termingründen klein, aber dafür prominent besetzt mit Bärbel Stülpnagel (Flöte), Marianne Piet (Gitarre) und Peter Funk (Resonator-Gitarre). Vielen Dank!

Ich hatte schon wiederholt darauf hingewiesen: Am Donnerstag 12. Oktober ab 19.30 (!) gibt es das 4. Offene Singen mit dem Göttinger Shanty-Chor im Vereinsheim des MTV Geismar, Am kalten Born 39a, Geismar hinten / oben. Die Veranstaltung ist öffentlich, jede/r ist willkommen, Getränke gibt es an der Theke (ein Argument für früheres Erscheinen!), die Regularien sind eigentlich die selben: Liederblätter liegen aus, Spenden sind erbeten, ein gewisses Basis-Chaos / eine gewisse Chaos-Basis scheint gesichert.
Es gibt dabei Lieder, die vom Publikum komplett mitgesungen werden können und andere, bei denen nur der Refrain gefragt ist. Zwei Lieder wird der Chor konzertant vortragen, und bei zwei anderen Liedern muss das Publikum arbeiten (nein: kneifen gilt nicht, har-har). Dabei spielt die Band des Shanty-Chores, wenn alle da sind, sind es drei Akkordeons, zwei E-Gitarren, E-Bass sowie zwei Cajónes („Trommelkisten“), von denen der eine auch mal zur Trompete greift.

Das „reguläre“ Offene Singen Nr. 169 im Apex steigt am Dienstag 7. November ab 20.15. Das Thema des Monats ist Unglückliche Liebe, ich sag’ Ihnen: Hochgradig bitter! Ich werde Sie noch rechtzeitig vorher informieren und natürlich auch auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen hinweisen.

Mein KlezPO (Klezmer-Projekt-Orchester) können Sie — wenn Sie mögen — am Samstag 21.10. von 18 bis 19 Uhr anlässlich des Lichterlaufs um den Kiessee zugunsten des Elternhauses für das krebskranke Kind neben dem Eingang des Restaurants „Haus am See“ erleben. Wir sind dann nur klein besetzt und spielen nur, wenn Lichterläufer kommen…

Zum Schluss: ich hatte Ihnen ja zu Beginn berichtet, was Trump mit seinem IQ vorhat. Sie haben es nicht geglaubt?? Ich kopiere Ihnen hier ein was am 10.10. auf dieser Seite stand: http://www.n-tv.de/der_tag/Dienstag-10-Oktober-2017-article20074402.html
(Vermutlich landet das später irgendwo anders.)

Trump schlägt IQ-Vergleich mit Tillerson vor

Bei Trump muss man wahrscheinlich froh sein, dass er seinen männlichen Kabinettsmitgliedern nicht schlimmere Vergleiche vorschlägt ...
(Foto: REUTERS, das fehlt hier leider, Trump hält beide Hände ca. 20 cm entfernt von einander, als ob er die Görße z. B. eines Fisches andeutet…)

Als "Dunning-Kruger-Effekt" wird das Phänomen bezeichnet, dass sich — ganz grob gesagt — Dumme oft für besonders schlau halten, Schlaue sich dagegen oft unterschätzen.

Wer illustriert das regelmäßig besser als US-Präsident Donald Trump: Nachdem sein Außenminister Rex Tillerson ihn Berichten zufolge als "Deppen" (wörtlich "fucking moron") beschimpfte, schlug Trump den Chefdiplomaten jetzt zu einem Vergleich ihrer Intelligenzquotienten heraus - und ließ natürlich durchblicken, dass er zweifellos der Intelligentere sei.

In einem Interview des Magazins "Forbes" bezeichnete der Präsident die Berichte über den angeblichen Wutanfall des Außenministers zwar als "Falschnachricht". Aber er sagte auch, sollte Tillerson ihn tatsächlich einen "Deppen" genannt haben, "müssen wir, schätze ich, unsere IQ-Tests vergleichen. Und ich kann Ihnen sagen, wer gewinnen wird".

Also, auf den Wettbewerb freue ich mich.

Aber wichtiger ist mir eigentlich das nächste Treffen mit Ihnen, auch wenn es wie angedroht — furchtbar bitter werden wird.
Einen schönen Gruß für heute,
Ihr Wieland Ulrichs, Liedpfleger



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