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Hier finden Sie den jeweils letzten Rundbrief, der per Mail an die Sänger/innen ging. Ungefähr eine Woche vor dem nächsten Offenen Singen schicke ich eine Einladung — und normalerweise am Tag nach dem Offenen Singen noch einen Gruß.



Rundbrief vom 31. Oktober

Lieder unter Wasser…

Geneigte Submaritim-KantoristInnEn,

heute gab es den Hering / Harung gleich in drei Ausührungen, nämlich in salzig sowie mit Makrele und erst recht mit Flunder… Und auch wenn der Oktopus-Garten und Atlantis (hail!) nicht zuletzt rhythmisch etwas hakten, war nicht zu überhören, dass heute eine Menge Gesangstalente dabei waren. Eine große und lautstarke Gaudi war es allemal.

Was ich vergaß zu sagen: Natürlich hätte Schillers Taucher auch noch ins Programm gepasst, der ist u.a. von Franz Schubert gleich zweimal vertont worden. Aber über fünfzehn (in Zahlen: 15) bedeutungsschwangere Strophen wollte ich niemandem zumuten.

Ein großer Dank geht an den solierenden Shanty-Choristen Ulrich Dube, der singend berichtete, wie er unter Wasser einen Hai erschlug — keine Angst, keine Angst, Rosmarie: Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern.

Ein weiterer großer Dank geht an die All Stars Band, die im Vorfeld des Abends überflüssigerweise und letztlich ergebnislos geprobt hatte, was sie ja sonst nie (!) tut :-) Die heutige Besetzung: Bärbel Stülpnagel, Flöte — Michael Gómez, Geige — Marianne Piet, Gitarre — Rolf Hantke, Irish Bouzouki & PPC [Percussione Pescatorale Caprese*] (bravissimo, Ariulfo!) — Howard Schultens, Five-String-Banjo.
*) Pardon, Rolf, meine Italienisch-Kenntnisse halten sich in engen musikalischen Grenzen, aber ich dachte, ich solle es mal versuchen…

Im Namen der Pharma-Phirma X. [Namen vergessen] durfte ich Ihnen heute Gratispröbchen für stimm(ungs)rettende Lutschpastillen überreichen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie a) diese am besten nie brauchen, und b) falls doch, diese gut überleben mögen.

Das Offene Singen Nr. 190 am Dienstag 3. Dezember geht um bunt gemischte Weihnachtslieder. Ob ich mich dafür auch zu „St. Niklas war ein Seemann“ (ja, Freddy, er nun wieder) durchringen kann, weiß ich noch nicht. Aber das flämische Lied, in dem Joseph die Windeln in der Gracht wäscht, muss schon sein…
Ich werde Sie rechtzeitig daran erinnern.

Mit bestem Unterwassergruß,
Ihr Wieland Ulrichs,
Liedpfleger

PS. Am kommenden Mittwoch 13.11. machen wiederum KlezPO-Freunde und ich wie fast an jedem zweiten Mittwoch im Monat von 20 bis 21 Uhr im „Löwenstein“ in der Roten Straße zum 17. Mal den kleinen Workshop „Das jiddische Lied des Monats“. Aktuell sind die „Tsen brider“ sowie ein bisschen aus der Reihe der hebräische Kanon „Schalom chaverim“, damit der künftig bei hoffentlich nicht allzu oft nötigen Mahnwachen auch wirklich klappt. Außerdem werden frühere Lieder wiederholt, sofern die Zeit reicht. Liederblätter sind vorhanden.



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